Home                           

Therapie - warum?

Behandlungsverfahren

Diagnostik

Therapie

Kosten der Behandlung

Zu meiner Person

Links

Kontakt

Impressum

Psychotherapeutische Praxis
für Kinder und Jugendliche
Heide Beuerbach


Therapie – warum?

Vielfach fragen Eltern bei der Anmeldung in meiner Praxis: „Ist das Problem meines Kindes überhaupt eine psychische Störung? Machen wir uns zu viele Sorgen? Ist es nicht übertrieben, die Hilfe einer Psychotherapeutin zu suchen?“

Das Heranwachsen von Kindern kann von vielfältigen Problemen und Konflikten durch äußere oder innere Ursachen begleitet sein.

Äußere Ursachen können z.B. sein:

  • die Geburt eines Geschwisters,
  • Krankheiten und Todesfälle in der Familie,
  • Eintritt in Kindergarten oder Schule
  • Pubertät, Ablösung von den Eltern
  • Trennung/Scheidung der Eltern
  • Gewalt oder Vernachlässigung in der Familie
  • Körperliche oder psychische Krankheit der Eltern
  • Trennung von der Mutter / den Eltern und Unterbringung in Heim, Pflege- oder Adoptivfamilie


Nicht alle Kinder reagieren auf solche Anlässe mit Auffälligkeiten oder diese verschwinden nach kurzer Zeit von allein. Länger anhaltende Störungen im Verhalten und Befinden ihres Kindes und die damit verbundene Verunsicherung können als Notruf des Kindes verstanden werden und für Eltern ein wichtiger Hinweis sein, neben dem Kinderarzt nach psychotherapeutischer Hilfe zu suchen.

Anlässe zur Vorstellung sind beispielsweise:

  • Ängste

  • Depressionen
  • Zwänge, Tics
  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Wutanfälle, heftige Aggressionen
  • Beginnende Beziehungsstörungen zwischen Säugling und Eltern (z.B. sog. Schreibabys)
  • Kontakt- und Beziehungsstörungen
  • Schlafstörungen, Alpträume
  • Einnässen und/oder einkoten
  • Dissoziales Verhalten: weglaufen, stehlen, Schule schwänzen
  • Körperliche Beschwerden ohne medizinischen Befund: z.B. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen
  • Körperliche Erkrankungen mit evtl. psychischem Anteil: z.B. Asthma, Neurodermitis
  • Essstörungen: Magersucht, Bulimie, Adipositas
  • Suizidalität
  • Traumatisierung, z.B. nach Erlebnissen von Gewalt, sexueller Missbrauch, Vernachlässigung, aber auch nach einem Unfall oder sonst. schwerwiegenden Ereignissen